Leubnitzbach

Leubnitzbach > Koitschgraben >
Blasewitz-Grunaer Landgraben


Nach längerem intensiven Regen auf den Hängen südlich von Leubnitz-Neuostra fließt
Wasser aus dem Britschengraben (dem unterwegs noch der Keulgraben zufließt) und
dem Zauchgraben zusammen und dies ist dann der Beginn des Leubnitzbaches.
In trockeneren Zeiten ist der weiter unten im sich verengenden Tal liegende Heilige Born
die alleinige Quelle.
Der Leubnitzbach fließt nun durch Leubnitz-Neuostra bis zur Dohnaer Straße, die er in einem
längeren unterirdischen Abschnitt unterquert. Kommt er dann nördlich wieder ans Tageslicht
heißt er nun Koitschgraben und wurde in den vergangegen Jahren bis zur Eisenbahnlinie
aufwändig renaturiert. Nach Unterqueren von Bahnlinie und ex Gaswerk Reick wechselt der
Leubnitzbach wieder seinen Namen und heißt nun Blasewitz-Grunaer Landgraben.
Als solcher fließt er nordwärts zur Elbe.

Im April 2015 fotografierte ich den interessanten Verlauf fast lückenlos von seiner Quelle
bis zur Mündung. 109 Bilder packte ich in eine PDF-Datei und kommentierte sie.
Einen Reader zum Anschauen von PDF hat fast jeder auf dem PC, man kann ihn sich
kostenfrei installieren. Vorteil: Die Bildgröße passt sich der jeweiligen Bildschirmgröße an.

Diese PDF-Präsentation ist jedoch wegen guter Bildqualität 109 MB groß. Deshalb löste ich
sie für alle, die keinen schnellen Internetanschluss haben oder den Download nicht abwarten
wollen, in die einzelnen Seiten auf, die etwas verkleinert als Bilder-Folge erscheinen.